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Zu BLOSS KEINE ANGST

Andrea Post und Claudia Engel spielen zwei Frauen, die sich nicht kennen und miteinander an einen ihnen unbekannten Ort verschlagen werden; ein Ort, der weder Zu- noch Ausgang hat. Diese Situation schickt die Phantasie auf die Reise, weckt Ängste, sehr gegenwärtige. Und sie erinnert an vergangene, die unter dem Zwang der Isolation aufbrechen. Das wichtigste Gestaltungsprinzip der beiden Schauspielerinnen ist die Komik. Sie differenzieren sehr genau zwischen zwei Spielebenen und stellen vor allem Spiel-im-Spiel-Situationen mit enormem körpersprachlichen Ausdruck her ...
Das Publikum folgt ihnen willig auf diesem Weg und spendet reichlich Applaus für ein seltenes theatralisches Angebot.

Volkmar Weitze, Lausitzer Rundschau

Dieser Abend ist ein theatralisches Wagnis!
Experimentell, mutig, neu, absurd und gefährlich komisch. Wund laufen kann man sich die Füße nach solchen Theaterereignissen.

Ursula Quast, Manufaktur Schorndorf

Ein pralles, poppiges "Show"-Spiel mit visuellen und akustischen Schlüsselreizen, fetziger Musik und drastischer Gestik. Dem Thema Angst wurde hier nicht tiefenpsychologisch abstrakt begegnet, obwohl durchaus interpretatorische Tiefgänge möglich schienen, sondern mit Witz und Wagemut, schon in Bezug auf die dramaturgischen Mittel.

Michael Riediger, Rems-Murr Rundschau

Zu MIAULINA - wir spielen Band

Miaulina ist die Band des Künstlerduos "flunkerproduktionen", die mit vielen Musen küssen. Was sie anfassen, wird bunt und zart! Zwei stolpernde Elfen mit Herzklopfen und Echolot.

Inka Arlt, Schaubudensommer Dresden

Miaulina ist der schnurrende Name des Bandprojektes von Arrangeur und Komponist Dirk Hessel, Claudia Engel und Matthias Ludwig. [..] Nun kündigen sie ein verträumt-oppulentes Elektro-Pop-Album an, auf das man sich wirklich freuen darf; eine echte "Flunkerproduktion"

Dresdner Kulturmagazin

Ob seiner so abgeklärten wie abgefahrenen Art gleichermaßen ersprießlich, sang und spielte das himmelblaue Edel-Duo "Miaulina" aus Gebersdorf bei Jüterbog open air eine seiner "flunker produktionen": kitschigste Lieder auf höchstem Niveau, und dabei auch noch freundlich und flott!

Potsdamer Neueste Nachrichten, Gerold Paul

Zu GARTEN DER LÜSTE

War das schön ... - wunderbar! Die Bilder fliegen mir noch durch den Kopf und am liebsten würde ich sagen: NOCH MAL!!!!

Nils Förster, Brotfabrik Berlin

Zu DIE PRINZESSIN AUF DER ERBSE

Mit wunderbaren Ideen für die Handlung, mit Pantomime, selbstgemachten Geräuschen, die Bilder erzeugen, aber auch mit wirkungsvollen Kostümen und einem verblüffenden Einsatz von Fingerpuppen und Bühnenbild bringen sie Vergnügen pur. Das in ein reiches Land der Fantasie entführte Publikum wird fünfundvierzig Minuten lang in Bann gehalten.

Bärbel Balke, Marzahn-Hellersdorfer Zeitung Berlin

Claudia Engel als Lotte Linse und Matthias Ludwig als Prinz Erbse spielten sich mühelos in die Herzen der Kinder. [...] Kostüme, Bühnenbild und Darstellungskunst der Akteure verbanden sich zu einem perfekten Theatererlebnis für die kleinen Zuschauer, deren Mitgehen und Kommentare nicht nur die Schauspieler, sondern auch die Erwachsenen begeisterten.

Jülicher Nachrichten

Den Darstellern [...] gelang in der flotten Inszenierung, die ein pures Vergnügen mit irrwitzigen Geräuschen war, ein intensives, von vielen Gesten und Tönen beherrschtes Spiel. Und gleichzeitig fegten sie in der von Dirk Baum geführten Darstellung, mir nichts dir nichts den vielleicht leicht vorhandenen Staub vom klassischen Stoff der Prinzessin auf der Erbse.

Geilenkirchener Zeitung

Zu STERNTALER

Besonders eindrucksvoll war der Baum, der den Wald darstellte. Jeder Ast wurde während des Stücks lebendig. Immer wieder gab es für die Kinder und die Erwachsenen unter den Zuschauern etwas zu entdecken.

Märk. Allgemeine Zeitung

Zu STADT LAND KUH

Pralles Landleben - sinnlich, anschaulich, konkret. Barfuß wird das Gras erspürt. Hier kann man sich recken, strecken, durchatmen, hüpfen und wiehern wie ein junges Fohlen. Eine Kuh mit schönen Augen und weichem Fell sucht Nähe, schenkt Milch und wirft ein Kälbchen. Und doch ist es keine Idylle. Es gibt Streit, Verlust, Tränen, Loslassen, Veränderung. Das gestenreiche Spiel lässt Raum für die Phantasie der Kinder. Auch die Großen können in diesem Biotop innehalten und auftanken.

zitty Berlin

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